Suche

Danke unseren Partnern!

Banner

Newsletter

Aktuelle Neuigkeiten und Artikel per Mail - kostenlos für dich!

Name:
Email:


xing_icon_small

PMI Austria Chapter auf Xing
Jetzt mitmachen!


Home News Rückblick „Battle of Tools 2010“

Rückblick „Battle of Tools 2010“

Anforderungen an Projektmanagement - Software steigen! PMI Austria ließ die Tools in einem schonungslosen Vergleich gegeneinander antreten. Live und öffentlich.

PMI Austria, die österreichische Niederlassung des größten internationalen Projektmanagement-Verbands der Welt, forderte am 16.09.2010 in Wien die Toolanbieter von Projektmanagement-Software zu einem direkten Vergleich heraus. Sieben Anbieter nahmen die Herausforderung an und stellten sich einem realen Szenario, das vom Fachpublikum (knapp 150 Personen) als Jury bewertet wurde - kritisch, gnadenlos, fair.

Neben zwei Keynotes – Prof. DDr. Gerald Quirchmayr am Vormittag und Frau Petra Jenner, CEO Microsoft Österreich am Nachmittag, standen die zu einem realen Case präsentierten Lösungen im Vordergrund.
Alexander Kagl, PMI Austria Chapter President: "Die Zeit der geschönten Produktpräsentationen ist vorbei. Die Tools und die Firmen müssen zeigen, was sie wirklich können. Ziel war es, das Fachpublikum in den Stresstest durch die direkte Bewertung einzubinden“. Gewonnen hat die "Battle of Tools 2010" ein Tool aus Deutschland. Thomas Schlereth, Geschäftsführer der Can Do GmbH: "Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Integrationspartner makeit den Wettbewerb im Rahmen der Tooltime 2010 des PMI Chapter Austria für uns entscheiden konnten. Der Event war eine tolle Plattform für Lösungsanbieter, unter gleichen Voraussetzungen das eigene Tool zu präsentieren - und die Zuschauer waren eine kompetente und kritische Jury". Die weiteren Plätze am Podest belegten Campana & Schott sowie Compuware. Einzelauswertungen der Publikum-Votings bewiesen, dass manche Tools für bestimmte Aspekte in der Projektsteuerung besser geeignet sind als andere, die wiederum in anderen Feldern ihre Stärke ausspielen können. Natürlich war die Fallstudie einfach gehalten und konnte nicht sämtliche Aspekte gleichmässig abdecken, doch sie bot zumindest eine gute gemeinsame Ausgangsbasis für alle Anbieter, ihr Werkzeug zu präsentieren.

Übrigens: Teilnehmer mit PMP-Zertifikat können sich für den Besuch der Veranstaltung 8 PDUs anrechnen. Details dazu finden Sie hier.

Wie wird es weitergehen mit der Projektmanagement-Thematik in Österreich? "Netzwerke  und Verbände und Präsentationen werden sich ändern", meint Alexander Kagl dazu. "Die Frage des realen Nutzens wird immer mehr in den Vordergrund gestellt und Leistungen, die über oder durch Netzwerke angeboten werden, werden kritisch hinterfragt. PMI in Österreich wird den Trend über eine Reihe von neuen und innovativen Veranstaltungen und Leistungen definieren und sicherstellen, dass sich kein Staub ansetzen kann."